Erfolgreiche Präsentation auf dem Gesundheitsmarkt in Gunzenhausen am 27.9.2009

Neben der Präsentation am Stand wurden in den 3 Vortragsräumen diverse Vorträge dargeboten.

Das Gesundheitszentrum wurde mit Vorträgen von Dr. Thomas, Dr. Wach, Fr. Hopfner und Fr. Gratzl vertreten.

Dr. Thomas hielt einen Vortrag zum Thema:
“Die Arthrose des Kniegelenks – Operatives Therapiespektrum von der Arthroskopie bis zur Endoprothese”

Dr. Wach referierte über das Thema:
“Schlaganfall – Was dann ? Rehabilitation von Schlaganfallbetroffenen”

Fr. Hopfner präsentierte einen Vortrag zum Thema:
“Patientenverfügung”

Fr. Gratzl sprach in ihrem Vortrag zum Thema:
“Richtige Ernährung bei Diabetes Mellitus”

Unsere Vorträge wurden mit großem Interesse und guter Resonanz von den Besuchern des Gesundheitsmarktes aufgenommen.



Umfassende Versorgung von Gelenkerkrankungen und Verletzungen an der Chirurgischen Abteilung des Stadtkrankenhauses

Neben der allgemeinchirurgischen Grundversorgung der Bevölkerung hat sich die Chirurgische Abteilung des Gesundheitszentrums Treuchtlingen unter Chefarzt Dr. Dietmar Thomas, der am 1. August 2008 die Leitung der Chirurgie übernommen hat, zu einer spezialisierten Einrichtung auf dem Gebiet der Unfallchirurgie und orthopädischen Chirurgie entwickelt.
Der ehemalige Oberarzt der Orthopädisch-Unfallchirurgischen Klinik Wichernhaus am Krankenhaus Rummelsberg, einem Zentrum für Erkrankungen und Verletzungen des Bewegungsapparates, sieht die Zukunftschancen für seine Abteilung und das gesamte Stadtkrankenhaus in einem wohnortnahen Versorgungsangebot auf hohem medizinischen Niveau. Die deutlich gestiegene stationäre Belegung und die Zunahme ambulanter Operationen bestätigen sein Konzept.
Die Patienten schätzen es sehr, dass sie an ihrem Heimatkrankenhaus als Individuum im Vordergrund stehen. Neben der persönlichen Zuwendung ist vor allem auch ein individuelles Behandlungskonzept für den Erfolg einer Therapie wichtig. Dies muss sich einerseits an wissenschaftlichen Kriterien orientieren, andererseits vom Patienten verstanden und mitgetragen werden.


Dies wurde von Chefarzt Dr. Thomas kürzlich auch am 3. Treuchtlinger Gesundheitstag in seinem Vortrag über die Arthrose des Kniegelenks deutlich gemacht. Abhängig vom Stadium der Erkrankung oder dem Ausmass der Verletzung stellte er ein abgestuftes Regime an operativen Behandlungsmöglichkeiten von arthroskopischen Operationen, komplizierten Bänder- und Knorpeloperationen, Achsumstellungen bei X- oder O-Beinen bis hin zum endoprothetischen Gelenkersatz (Knie-Totalendoprothese) vor. Alle diese Eingriffe werden von Dr. Thomas und seinem Team im hochaseptischen Operationstrakt des Treuchtlinger Krankenhauses persönlich durchgeführt. Da der fortgeschrittene Gelenkverschleiss nicht heilbar ist und zerstörter Gelenkknorpel nicht nachwächst, stellt die Implantation einer Endoprothese nach Ausschöpfung aller Möglichkeiten der operationsfreien konservativen Therapie oder gelenkerhaltender Operationen, eine segensreiche Therapie dar, die den schmerzgequälten Patienten verlorene Lebensqualität zurückbringen kann.
An der Abteilung des Chirurgen, der auch über die Arthroseerkrankung geforscht hat, werden neben Knieprothesen auch Hüftendoprothesen, Schulter- und Sprunggelenksprothesen implantiert. Ein weiteres Spezialgebiet, die arthroskopische Chirurgie ist außer bei Verschleißerkrankungen der Gelenke insbesondere bei Unfällen und Sportverletzungen sehr erfolgreich. So werden regelmäßig Schulter- und Kniegelenke, auch Ellbogen- und Sprunggelenke durch „Gelenkspiegelungen“ behandelt. An der Schulter sind dies vor allem Engpass-Syndrome, Risse der Rotatorenmanschette und instabile Schultern nach Verrenkungen, die minimal-invasiv operiert werden. Am Kniegelenk stellen Meniskusschäden, Knorpeldefekte und Kreuzbandrisse die häufigsten Gründe für eine arthroskopische Operation dar.


Die moderne Unfallchirurgie wird durch die Anwendung spezieller Platten und Nägel im Rahmen sämtlicher Osteosyntheseverfahren bei Knochenbrüchen abgebildet. Insbesondere die Alterstraumatologie stellt eine große Herausforderung dar. Um den häufig auch an Osteoporose und inneren Erkrankungen leidenden Menschen möglichst nach Schenkelhalsbrüchen oder Frakturen der oberen Extremität wieder in das häusliche Umfeld reintegrieren zu können, helfen dem Chirurgen zwar moderne winkelstabile Implantate, doch nur ein Team aus Chirurg, Pflegekräften, Physiotherapeuten, Seelsorge und Sozialdienst können dieses Ziel mit dem Patienten gemeinsam erreichen. Die hervorragende Zusammenarbeit innerhalb des Gesundheitszentrums mit der Inneren Medizin und der Geriatrischen Rehabilitation wird vom neuen Chefarzt der Chirurgie besonders geschätzt.
Was für den Bewegungsapparat gilt, stellt für Chefarzt Dr. Thomas auch für seine Klinik ein passendes Motto dar: Nur ein harmonisches und funktionierendes Zusammenspiel aller beteiligten (Gelenk-) Anteile ermöglicht ein beschwerdefreies Gehen und Laufen.



Mai 2009: 3. Treuchtlinger Gesundheitstag

am Sonntag den 17.5.2009
von 10:00 bis 17:00 Uhr
im Kulturzentrum Forsthaus

Das Gesundheitszentrum zeigt im 2.Stock einige Aktivitäten aus allen Bereichen u.a. Chirurgie (Knie-TEP Modell; Wettbewerb am Demomodell „Knopflochchirurgie“), Innere Medizin, Diät Beratung, Labor, Kinderchirurgie (Teddybärensprechstunde), Senioren-Pflegeheim (Sitz-Tanz), Gemeindesschwesternstation (Blutdruck, Puls, Gewicht, BMI , Sauerstoffsättigung und(Blutdruck).

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!


Oktober 2008: „Gesunde Vielfalt“ lockte Tausende

Der Gesundheitsmarkt am vergangenen Sonntag in der Treuchtlinger Senefelder-Schule wurde von mehreren Tausend Menschen aus dem Landkreis und darüber hinaus genutzt, um sich ausführlich über das Thema Gesundheit zu informieren. Im Mensa-Bereich gab es nahezu 50 verschiedene Stände und Informationsbereiche. Das sonnige Wetter ließ die Menschen vor allem nachmittags in Massen in die Schule strömen.

Aktivitäten / Angebote am Stand

Messung und Bestimmung von: – Blutdruck, Puls, Gewicht, BMI und – Sauerstoffsättigung im Blut mittels Fingersensor
(Alle Werte wurden in einem „Gesundheitspass“ aufgelistet.) – Informationsgespräche durch Dr. Wach bzgl. – Geriatrischer Rehabilitation zur Verbesserung der – Lebensqualität von Senioren und Menschen mit Handikap – Dr. Seidel und Dr. Michel: Farbdopplerultraschall der Beine, Schilddrüse, Halsschlagadern und der Bauchorgane – PD Fr. Dr. Ring-Mrotzik: Teddybärensprechstunde und Wettbewerb am Demomodell für minimalinvasive Chirurgie „Knopflochchirurgie“

Link zu weiteren Bildern vom Gesundheitsmarkt:
ronny-vogel.medion-fotoalbum.de



August 2008: Dr. Dietmar Thomas ist neuer Chefarzt im Treuchtlinger Gesundheitszentrum

Der „Neue“ will die Chirurgie stärken.

Kooperationen und 24-Stunden-Rufbereitschaft sollen die Fallzahlen steigern – „Glücksgriff“ aus Wettelsheim
Die Chirurgie des Treuchtlinger Gesundheitszentrums hat einen „neuen alten“ Chefarzt: Der Wettelsheimer Chirurg, Unfallchirurg und Orthopäde Dr. Dietmar Thomas hat Anfang August die Leitung der Abteilung übernommen, die er in den Jahren 1997 bis 2000 bereits als Oberarzt kennengelernt hat. Durch seine umfangreichen Kenntnisse auf dem Gebiet komplexer Gelenkoperationen, aber auch durch neue Kooperationen und das Anstreben einer Operationsbereitschaft rund um die Uhr will er den Stellenwert des Stadtkrankenhauses im chirurgischen Bereich deutlich steigern.

Der gebürtige Langenaltheimer bildete sich nach der allgemeinchirurgischen Facharztausbildung in Weißenburg und Nürnberg zunächst im oberösterreichischen Linz zum Unfallchirurgen weiter und war dort in den klinischen Arbeitsschwerpunkten der arthroskopischen Chirurgie, Osteosynthesen und Schwerverletztenversorgung sowie als Notarzt im Luftrettungsdienst tätig. Die zweite Facharztweiterbildung zum Orthopäden absolvierte er an der

Orthopädisch-unfallchirurgischen Klinik Wichernhaus am Krankenhaus Rummelsberg, wo er als Oberarzt tätig war.
Schwerpunkte von Thomas Arbeit sind die Unfall- und Gelenkchirurgie, insbesondere Knochenbruchbehandlungen und die Therapie von Sportverletzungen. Fachgebiete des Mediziners sind arthroskopische Eingriffe an Schulter-, Ellenbogen-, Knie- und Sprunggelenken, offene Gelenkrekonstruktionen und der endoprothetische Gelenkersatz sowie die Hand- und Fußchirurgie. Darüber hinaus zählt er die Behandlung von verletzten Kindern und die Alterstraumatologie zu seinen Hauptaufgaben, wo er eine enge Kooperation mit der Abteilung für geriatrische Rehabilitation anstrebt.



März 2008: Klavierklänge für das Wohl der Patienten

TREUCHTLINGEN – Eine erfolgreiche Behandlung kranker Menschen kann nicht allein durch die Verabreichung von Medikamenten erreicht werden; sie ist vielmehr das Ergebnis einer ganzheitlichen Sichtweise sowie Therapie von Menschen und ihren Gebrechen. Mit einem Klavier, dessen Anschaffung durch Spenden möglich wurde, kam man diesem „therapeutischen“ Ziel in der Geriatrie im Gesundheitszentrum Treuchtlingen jetzt noch ein Stück näher. Es war die Idee von Mitarbeiterin Christine Remmele (Sozialdienst), ein solches Instrument für die Patienten der Geriatrie anzuschaffen. Allerdings reichten hierfür die hauseigenen Finanzmittel nicht. Es fanden sich jedoch erfreulicherweise Sponsoren – allen voran die Sparkasse (vertreten durch Ralf Lenik), die Raiffeisenbank (Karl-Heinz Röthenbacher) und die Sparda-Bank (Thomas Menhorn) – die einsprangen und den Kauf des zwar gebrauchten, jedoch noch gut erhaltenen Instrumentes ermöglichten. Im Rahmen einer kleinen Feierstunde zusammen mit Bürgermeister Wolfgang Herrmann und weiteren Gästen setzte sich „Gastmusiker“ Prof. Emil Gutsch, unterstützt von Rudi Schöppl (Violine), ans Klavier; beide erfüllten mit eingängigen Melodien die geriatrische Abteilung (Bild) mit neuem Leben; und zwar derart, dass auch gleich einige Patienten der Geriatrie hinzukamen, um den Weisen zu lauschen. Auch Mitarbeiterinnen des Hauses gaben einige Klänge zum Besten. Verwaltungsleiter Jürgen Kätzlmeier und Geriatrie-Chef Dr. Markus Wach waren ob der Spenden voll des Dankes. Denn schließlich zeigte sich auf diese Weise erneut, dass Musik als idealer „Vermittler“ zwischen Menschen fungiert und ein Ausdruck von Lebensfreude sowie Zuversicht ist. Und somit wohl eine der besten „Pillen“, die man verabreichen kann.



März 2008: Das Gesundheitszentrum erfährt nun eine weitere Aufwertung mit Dr. Volker Ruppert

Das Gesundheitszentrum erfährt nun eine weitere Aufwertung: Mit Dr. Volker Ruppert ist das Ärzte-Team in diesen Tagen um einen Gefäßchirurgen bereichert worden.
Vielen Treuchtlingern dürfte Ruppert längst bekannt sein, wohnt der 45-Jährige doch bereits seit rund 15 Jahren in der Altmühlstadt. Den gebürtigen Bamberger hatte es einst durch die Heirat – seine Frau stammt aus Langenaltheim – in unsere Gegend verschlagen.
Der Mediziner kann auf eine langjährige Erfahrung als Fach- und Oberarzt an zwei Universitätskliniken (FSU Jena und LMU München) zurückblicken. Im März 2007 übernahm er als Chefarzt die Leitung der Chirurgischen Klinik III am Klinikum Ingolstadt. Mit dem neuen Gefäßchirurg wird das Leistungsspektrum im Treuchtlinger Haus – neben seinen Kollegen Dr. Werner Harendza (Unfallchirurgie), Dr. Harald Winkler (allgemeine Chirurgie) und Dr. Elfriede Ring-Mrozik (Kinderchirugie) – nochmals größer.
Ab sofort wird Ruppert zunächst an jedem zweiten und vierten Dienstag im Monat von 8.30 bis 10.30 Uhr Sprechstunden im Gesundheitszentrum abhalten. Je nach Bedarf wird dieses Angebot natürlich ausgeweitet.
In diesen Tagen will man außerdem die niedergelassenen Ärzte kontaktieren, um auf die erweiterten Möglichkeiten im Treuchtlinger Krankenhaus hinzuweisen und gleichzeitig auch noch ein wenig Werbung hierfür zu betreiben.
Verwaltungsleiter Jürgen Kätzlmeier berichtete darüber hinaus unserer Zeitung gegenüber, dass sich die Patientenzahlen in der Chirurgie seit Jahresbeginn gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres in einem zwar noch flachen, aber stetigen Aufwärtstrend befinden.



 
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